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Die Domina ? Ich !

DieDomina! HW (und seine bezaubernde Sklavin23) meinten, genau das sei ich für sie. Die Domina schlechthin. Ich nehme es als 100% Kompliment. HW hatte mich gebeten, ein paar Zeilen zu schreiben. Damit andere verstehen, was es bedeutet, dominante Frau zu sein. Männer zu beherrschen. Ein starkes, selbstbestimmtes Leben zu leben. Natürlich tue ich ihm den Gefallen. Allerdings denke ich, jede Frau muss ihren eigenen Weg finden.

Wer ich bin ?

Geboren am 22.05. 1969 in Tekeli (Kasachstan). Im Sommer 1980 Umzug nach Norddeutschland zum neuen Mann meiner Mutter. Trotzdem 1989 Einser-Abitur. Selbstbewußt (bis zur Arroganz, sagt man mir nach). Ich habe studiert, danach acht lange Jahre in Norddeutschland und Berlin als Finanzberaterin. Und immer meine Lust auf devotes Männerfleisch ausgelebt. Danach freiberuflich tätig und finanziell so unabhängig, dass ich mein Leben zunehmend meiner Geilheit widmen konnte. Nicht als professionelle Domina, sondern als Frau, die immer ihre Sklaven gefunden hat.

Ich war anders. DAS wusste ich immer. Aber wen sollte ich fragen ? WAS es war, wusste ich schlagartig, als ich meine Eltern bei ihren Spielen überrraschte. Ein geplatzter Kinoabend und der schöne Schein einer heilen Familie war für immer perdu : Mein Stiefvater in der Diele auf Knien. Meine Mutter fast nackt in Pumps, in der Hand die Hundeleine. Den Rest kann sich jeder denken. Jedes andere Mädchen wäre entsetzt gewesen. Ich war fasziniert und wusste : DAS will ich auch !!!

Keine Frage, es war peinlich. Entsetzlich peinlich. Wir brauchten ein paar Tagen des aus dem Weg Gehens, ehe wir begriffen, dass es für niemanden etwas gab, dessen man sich schämen mußte. Ich danke meiner Mutter noch heute für die Offenheit und den Mut, mir über meine eigenen Ängste hinwegzuhelfen.

Mein Freund war das erste Opfer, das meine andere Seite erfuhr. Erst lustvoll, dann leider viel zu jämmerlich. Es tut mir noch jetzt leid für diesen Abend. Aber ich wußte nun, was ich brauchte. Und ich nahm es mir. Es gab andere 'Freunde', neue Männer, sehr viele Männer, bis ich meinen ersten 'echten' Sklaven hatte. Und ich wußte, ich würde nie wieder etwas anderes wollen.

Die Jahre danach waren Lust und Erfüllung. Tagsüber war ich brav und langweilig. Aber die Nacht gehörte mir.

Vor zwei Jahren habe ich geheiratet. Natürlich einen Sklaven, der mich verwöhnt und für mich sorgen darf (und den ich wirklich liebe). Mein Leben spielt sich heute hauptsächlich zwischen Süddeutschland, der Schweiz und Italien ab. Ab und zu gönne ich mir einen frischen, jungen Sklaven, der für einige Tage bei uns leben darf. Ich genieße dann seinen hübschen Körper und die Eifersucht meines Ehesklaven. Ab und zu besuchen wir die kleinen, bizarren Events, die unser Leben hier so angenehm machen. Ab und zu lade ich selbst im kleinen Kreis zu einem lustvollen SM-Event in unserem exquisit ausgestattetem Kellergewölbe. (HW und Sklavin23 wissen schon)

Ich genieße mein Leben. Es gibt nichts, was mir fehlt, nichts, was ich ändern wollte. Es ist also zwecklos, um Termine oder Zuwendung zu betteln.

Mein Schlusswort : Mein Respekt gilt allen starken Frauen. Was für ein Mut, mit der eigenen Geilheit das Leben zu finanzieren ! Ich bewundere Eure Konsequenz, die ich nie aufbrachte ! Meine Gedanken sind bei Euch.




 
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