 Marcel Proust (1871-1922) füllte ihn zweimal in seinem Leben aus - einen Fragbogen, bei dem die Antworten einen genauen Blick hinter die Maske des täglichen Lebens erlauben. Dieser Fragebogen, etwas abgewandelt, als Einladung, die Gedanken einer dominanten Frau zu verstehen und zur Basis für ein erfülltes Zusammentreffen zu machen.
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Daemona de Lucca, Karlsruhe |
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01.12.2006 |
Martin Wolff » :
Die Homepage von Daemona de Lucca hatte ich mir natürlich vorher angesehen. Somit wusste ich ein bisschen etwas über ihr Studio und über Sie.
Als ich Daemona de Lucca anrief um einen Termin zu vereinbaren, wurde mir mit einer sehr angenehmen Stimme geantwortet. Am Telefon war sie sehr unkompliziert und wir hatten schnell einen Termin gefunden. In ihrem Studio angekommen war ich natürlich sehr neugierig auf den Menschen Daemona.
Sie hat ein sicheres und natürlich-dominantes Auftreten und eine äußerst angenehme Ausstrahlung. Dass sie mit ihrer Arbeit ihre Neigungen auslebt war bald klar und wir hatten außer dem Interview eine sehr angenehme und interessante Unterhaltung – nicht nur über SM. Ich hatte die Freude eine durch und durch überzeugende Interviewpartnerin zu haben. |
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Irinas Interviews |
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11.04.2006 |
Irina : HW sagte, ich soll noch etwas zum Thema Dominanz schreiben. Was es mir bedeutet. Ich halte es nicht für sehr sinnvoll, das hier zu thematisieren, denn Dominanz ist etwas ganz individuelles. So wie jede persönliche Eigenschaft. Meine Befürchtung wäre, dass es andere einengt, wenn sie lesen : So und so ist Dominanz.
Jeder Mensch muß das selbst für sich rausfinden. Außerdem gehören immer 2 Menschen dazu. Erst im Zusammenspiel von Beiden entsteht ein Wechselspiel von Dominanz und Unterwerfung. Ich will damit sagen, daß jede Frau wahrscheinlich unterschiedliche Arten von Dominanz hat. Je nachdem, wer ihr Partner ist.
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